Work­shop „Bezie­hung von Anfang an“

  • Wie kann eine gelin­gen­de Bezie­hung zum Kind auf­ge­baut wer­den?
  • Was kann sich mit dem „Eltern wer­den“ ver­än­dern?
  • Wel­che „inne­ren Bil­der“ von Eltern­schaft kön­nen unser Han­deln bestim­men?
  • Mit der Geburt des Kin­des erwacht die „eige­ne Kind­heit“. Was kann dies für die Bezie­hung zum eige­nen Kind bedeu­ten?

Mit die­sen und wei­te­ren wich­ti­gen Fra­ge­stel­lun­gen wer­den wir uns beschäf­ti­gen. Auch wer­den ver­schie­de­ne Mög­lich­kei­ten der Unter­stüt­zung bei Kri­sen auf­ge­zeigt.

Flyer Eltern werden

Bin­dungs­ori­en­tier­te Medi­ta­ti­on in der Schwan­ger­schaft

Die bin­dungs­ori­en­tier­te Medi­ta­ti­on in der Schwan­ger­schaft stärkt die Ver­bin­dung von Herz zu Herz zwi­schen Mut­ter und Baby. Sie ermög­licht einen see­li­schen Dia­log mit sich selbst und dem unge­bo­re­nen Kind und hilft dabei, zur Ruhe zu kom­men und sich selbst bewusst wahr­zu­neh­men. Durch die Medi­ta­ti­on kön­nen Ängs­te und Stress gelin­dert wer­den, sodass die Freu­de auf das Baby wie­der stär­ker in den Vor­der­grund rückt.

Sie för­dert das Selbst­be­wusst­sein und unter­stützt dabei, mit sich selbst in Ver­bin­dung zu sein. Eige­ne Bedürf­nis­se kön­nen bes­ser wahr­ge­nom­men und Gefüh­len Raum gege­ben wer­den. Gleich­zei­tig bie­tet die Medi­ta­ti­on eine wohl­tu­en­de Aus­zeit vom All­tag, schafft Bewusst­sein für den Moment und schenkt Wohl­fühl­mo­men­te für Mut­ter und Baby im Hier und Jetzt. In einer Zeit, die oft von Social Media und Künst­li­cher Intel­li­genz geprägt ist, lädt sie dazu ein, bewusst und authen­tisch zu sein.

Bin­dungs­ori­en­tier­te Medi­ta­ti­on in der Schwan­ger­schaft

Mit der Medi­ta­ti­on stärkt sich die Ver­bin­dung von Herz zu Herz zwi­schen dir und dei­nem Baby. Sie hilft Dir dabei, zur Ruhe zu kom­men und dich selbst und dei­ne Gefüh­le bewusst wahr­zu­neh­men. Sie ermög­licht einen see­li­schen Dia­log mit dir selbst und dei­nem unge­bo­re­nen Kind. Durch die Medi­ta­ti­on kön­nen mög­li­che Ängs­te und Stress gelin­dert wer­den, so dass die Freu­de an der Schwan­ger­schaft und auf das gemein­sa­me Leben mit dem Baby stär­ker in den Vor­der­grund rückt.

Nach vor­aus­ge­gan­ge­ner Ver­lust­er­fah­rung bie­tet sie dir Raum für gemisch­te Gefüh­le und du hast die Mög­lich­keit, dei­nem Ster­nen­kind und dem Kind, mit dem du schwan­ger bist, gerecht zu wer­den und Beach­tung zu schen­ken.

Medi­ta­ti­on zur Vor­be­rei­tung auf die Geburt

Die Medi­ta­ti­on zur Geburts­vor­be­rei­tung schafft Raum für Dei­ne Wün­sche, Sor­gen und Ängs­te. Sie hilft dei­nem Baby dabei, sich auf das Leben außer­halb des Mut­ter­leibs vor­zu­be­rei­ten und sich von der gemein­sam erleb­ten Schwan­ger­schaft bewusst zu ver­ab­schie­den. Sie kann auch hilf­reich für dich sein, wenn du zuvor eine schwie­ri­ge Geburt erlebt hast.


Das sagen mei­ne Kli­en­tin­nen